Der Musikblog vom Musikhaus Beck

Musik und Sonstiges für Musiker, Freunde und Interessierte

Der Musikblog vom Musikhaus Beck - Musik und Sonstiges für Musiker, Freunde und Interessierte

Jetzt auch nach Japan. Meisterwerkstatt des Musikhaus Beck fertigt Instrumente für Japan.

Lieferung aus der Dettinger Meisterwerkstatt des Musikhaus Beck nach Japan. Neben einigen B-Trompeten sind auch Flügelhörner unterschiedlichster Ausführung bestellt.
Hier: Matthias Beck mit dem Flügelhorn Melisma Masterpiece Fulgurata, Steffen Holder mit der C-Trompete Masterpiece LS und Harald Bosch mit dem Flügelhorn Melisma Masterpiece Cuprum.

Matthias Beck, Steffen Holder und Harald Bosch

Matthias Beck, Steffen Holder und Harald Bosch

András Fejér – Soloposaunist des Deutschen Symphonie Orchesters Berlin spielt unsere Fides Symphony B/F-Posaune CW

András Fejér, Soloposaunist des Deutschen Sinfonie Orchesters Berlin spielt die B/F-Posaune Fides Symphony CW

András Fejér, Soloposaunist des Deutschen Symphonie Orchesters Berlin spielt die B/F-Posaune Fides Symphony CW

 

10 Jahre lang habe ich so ein freies Spielgefühl gesucht…

Informationen zur Posaune
Fides-Symphony B/F Closed Wrap

Fides Instrumente werden im Musikhaus Beck entwickelt und auch vertrieben

Dieses Instrument hat eine besondere Klangfarbe. Dunkel genug, trotzdem klingt im Orchester zart, warm, flexibel und kammermusikalisch. In der Kammermusik und im Solo kann aber doch groß und voll klingen.
Die Intonation ist perfekt, es wird keine besondere Korrektion gebraucht. Die Luftführung ist sehr natürlich; es gibt keinen Wiederstand. Dazu hilft die spezielle Stimmbogenführungbau und die „U”-Form im Unterteil des Zuges.
Die Tonansprache ist direkt und kernig. Die verschiedenen Artikulationen sind auf diesem Instrument sehr flexibel gestaltbar.
10 Jahre lang habe ich so ein freies Spielgefühl gesucht, das ich auf dieser Posaune Fides Symphony gefunden habe.

András Fejér
Soloposaunist des Deutschen Symphonie Orchesters Berlin

Preise bei Internationalen Wettbewerben:
1992 III. Preis und Sonderpreis für die Interpretation tschechischer Werke beim ›Prager Frühling‹
1995 II. Preis in Toulon (Frankreich)
1995 III. Preis beim ARD-Wettbewerb in München (der I. und II. Preis wurden nicht vergeben)

Preise für das Academia Blechbläser-Quintett:
1986 I. Preis beim internationalen Blechbläser-Kammermusik-Wettbewerb in Barcs (Ungarn)
1990 II. Preis beim internationalen Blechbläser-Quintett-Wettbewerb in Narbonne (Frankreich)
1990 II. Preis beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Gmünd (Österreich)

Im Jahr 2007 nahm András Fejér als Jurymitglied am Internationalen Posaunen-Wettbewerb (ARD) in München, im Jahr 2010 in Markneukirchen teil. Er selbst ist mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe, sowohl als Solist als auch im Rahmen seines Academia Blechbläser-Quintetts. 2012 erhielt er den Franz Liszt Preis. Diese Auszeichnung ist die größte staatliche musikalische Anerkennung in Ungarn

András Fejér wurde 1967 in Budapest geboren und erhielt im Alter von zehn Jahren den ersten Posaunen-Unterricht bei Prof. Gyula Gergely. Am ›Béla Bartók‹ Musik-Konservatorium wurde er von Prof. István Farkas unterrichtet. Er studierte an der ›Franz Liszt‹ Musikakademie bei Prof. Ferenc Steiner und legte 1990 das Konzertexamen und Diplom als Lehrer für Posaune ab. 1993|94 nahm er an Meisterkursen von Prof. Michel Bequet und Prof. Branimir Slokar teil.

Von 1987 bis 1997 war er Solo-Posaunist der Ungarischen Nationalphilharmonie und erhielt 1995 die Auszeichnung ›Orchesterkünstler des Jahres‹. Seit 1997 ist er Solo-Posaunist des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin.

An der ›Franz Liszt‹ Musikakademie in Budapest war er von 2001 bis 2006 als Lehrbeauftragter tätig.

Auch kammermusikalisch ist András Fejér sehr aktiv. So gründete er mit anderen Musikern bereits 1983 das Academia Blechbläser-Quintett Budapest, das mit zahlreichen Preisen auf internationalen Wettbewerben ausgezeichnet wurde. Seine erste CD-Aufnahme erschien 2000 unter dem Titel ›Name-Game‹ bei Hungaroton Classic, die vom Verband der Ungarischen Zeitgenössischen Komponisten mit dem ›Artisjus‹-Preis ausgezeichnet wurde. Diese Auszeichnung erhielt er nochmals im Jahr 2008. Seine zweite CD-Aufnahme erschien 2011 unter dem Titel ›C’est la Vie‹ bei Hungaroton Classic. Mehrere ungarische Komponisten widmeten András Fejér Konzerte und Solostücke, die auf dieser CD teilweise zu hören sind. Insgesamt 15 neue Werke brachte er zur Uraufführung.

 

1. Bauabschnitt fertig! Lagerhalle mit Teilwerkstatt steht!

So, nun geht es ans Umräumen!
Neue Regale werden montiert. Das alte Lager soll nun über den Sommer umgeräumt werden.

Die neue Lagerhalle in strahlendem Weiß steht nun bereit zum Einräumen.

Die neue Lagerhalle in strahlendem Weiß steht nun bereit zum Einräumen.

Die Poliermaschienen stehen mit modernster Absaugetechnik bereits in den neuen Räumen. Auch der überaus umweltschonende Pellet-Heizkessel ist montiert und hat die Testphase mit Bravour gemeistert.

Die Grumdmauern stehen. Der neue Dachstuhl wird errichtet. Das wird die neue Werkstatt.

Die Grumdmauern stehen. Der neue Dachstuhl wird errichtet. Das wird die neue Werkstatt.

Der zweite Bauabschnitt mit Fertigstellung der neuen Werkstatt hat bereits begonnen. Ein neuer Dachstuhl wurde errichtet. Bald kann mit dem Innenausbau begonnen werden.

Vielen Dank an alle Mitarbeiter, die dieses „geordnete Chaos“ mittragen und überaus gut bewältigen. Wir freuen uns auf unsere neuen Räume. Bald hat es ein Ende mit der ständigen Umräumerei, Umzieherei und den stetig wechselnden Arbeitssituationen.

Geordnetes Chaos. Kaum Platz! Durch das Weiterarbeiten während der Bauzeit wird improvisiert. Mit Erfolg. Vielen Dank an meine Mitarbeiter.

Geordnetes Chaos. Kaum Platz! Durch das Weiterarbeiten während der Bauzeit wird improvisiert. Mit Erfolg. Vielen Dank an meine Mitarbeiter.

Beck Trompeten in Peking

Durch den dunklen Vorhang schimmert es bereits hell. Prima geschlafen.

Mein erster Gedanke gilt dem hoffentlich rasch verarbeiteten Jetlag.

Die Uhr zeigt 5.10. Gut, sage ich mir, die Zeitumstellung DettingenPeking hast du bereits sehr gut bewältigt. Gespannt auf das, was der neue Tag bringen mag, bereite ich die Ausstellung unserer Trompeten vor, die in den letzten drei Wochen in vielen Überstunden und großem Engagement doch noch für diese Reise fertig wurden. Ein großer Dank gilt an dieser Stelle meinen Werkstattmitarbeitern Steffen Holder und Harald Bosch für Ihren unermüdlichen Einsatz und ihre beispielhafte Unterstützung.

Chen Guang, Solotrompeter des "National China Symphonyorchestran Beijing" mit der BeckB-Trompete OPUS BLS

Chen Guang, Solotrompeter des „China National Symphony Orchestra“ mit der Beck B-Trompete OPUS BLS

 

Eingeladen von Chinas Spitzentrompeter Chen Giang (1. Solotrompete des „China National Symphony Orchestra“ Nationalorchester) zum „The Eleventh Brass Competition for the Soloist“ ist es für mich und meine Mitarbeitern eine Ehre und unglaubliche Chance, unsere Trompeten- und Flügelhorn-Modelle hier, in der wichtigsten chinesischen Musikmetropole präsentieren zu dürfen.

Dafür, dass die Dettinger Instrumente nicht auf Neuland stoßen, ist Chen Guang persönlich verantwortlich. Er spielt bereits Becksche Modelle und machte durch Fernsehauftritte diese auch dem chinesischen Publikum bekannt.

Durch die besondere Biegeform, das moderne Design und die persönliche Handschrift, die Matthias Beck seinen Instrumenten verliehen hat, sind diese Modelle unverkennbar. Diese Idee der individuellen Formgebung unterstützt die Wiedererkennung enorm, was sich durch zahlreiche Anrufe von Fachbegeisterten nach Fernsehauftritten des chinesischen Solotrompeters ausdrückt.

Rubén Simeó erhält die neue B-Trompete "RS" auf dem Flughafen in Zürich

Rubén Simeó erhält die neue B-Trompete „RS“ auf dem Flughafen in Zürich

Als besonderer Höhepunkt der „Brasscompetition“ gilt für die chinesische Trompeterfachwelt der Auftritt des jungen spanischen Nachwuchstrompeters Rubén Simeó. Auch dieser ist in Dettingen bereits wohl bekannt. Simeó sagte kurzfristig ein Solokonzert in der Dettinger Stiftskirche zu, nachdem er einen einwöchigen Besuch der Meisterwerkstatt des Musikhaus Beck geplant hatte. Damals begann die Entwicklung eines neuen Modells, speziell abgestimmt auf Simeós Wünsche.

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Materialien, Formen, Wandstärken wurden in verschiedensten Kombinationen getestet. Daraus wurde jetzt das Modell RS „Rubén Simeó“ gestaltet. Auch das Design spielt hier wiederum eine große Rolle. Kleinteile wurden neu gestaltet, ein versilberter Grundkörper mit vergoldeten Stimmbögen, Verzierungen und ein „Klangsegel“ aus Edelholz formen ein neues, unverwechselbares Instrument.

Die Spannung beiderseits war zu spüren, als Rubén Simeó „seine“ Trompete auf dem Züricher Flugplatz in Empfang nahm und auspackte. Seine Begeisterung ob der Optik und der Funktionalität war groß. Nun die Frage nach dem Wichtigsten: Klang, Ansprache, Intonation.

Sehr gespannt gingen wir nach einem langen Reisetag mit dem neuen Instrument zur Generalprobe.
Das Lächeln des jungen Spaniers bereits nach den ersten Passagen, die Leichtigkeit und Virtuosität mit dem er seine neue Trompete beherrschte, verriet, dass Matthias Beck mit seinen Mitarbeitern ein weiteres Meisterstück gelungen ist.

Ruben Simeó konzertiert erstmalig mit seiner neuen Trompete "RS" in Peking

Ruben Simeó konzertiert erstmalig mit seiner neuen Trompete „RS“ in Peking

Gespannt erwarteten wir Simeós Solokonzert, das gleichzeitig den Auftakt des Solistenwettbewerbs darstellte. Der junge Trompeter wusste wohl, dass er vor hochprofessionellem Fachpublikum auftrat und dies mit einem neuen Instrument, das er erstmalig 2 Tage zuvor anspielte. Umso größer war das Erstaunen der Zuhörer, mit welcher Ruhe und Gelassenheit er die teilweise atemraubend virtuosen Musikstücke darbot.

Bereits in der Pause teilte mir der Spanier seine Freude und Glücksgefühl über sein neues Instrument mit.
Nach dem verklungenen letzten Applaus für ein fabelhaftes Konzert wurde eine weitere Einladung seitens des Direktors ausgesprochen.

Die Wettbewerbe konnten beginnen und die Trompetenausstellung war ständig präsent. Das meistbeachtete Instrument war, wen wundert´s, die neue „RS“ aus Dettingen an der Erms.

Matthias Beck, Francisco Montesinos und Feng Tan präsentieren die Beck & Fides-Instrumente in Beijing

Matthias Beck, Francisco Montesinos und Feng Tan präsentieren die Beck & Fides-Instrumente in Beijing

Wir verdoppeln! Anbau und Renovierung des Musikhaus Beck

Wir verdoppeln für unsere Kunden!

Endlich ist es spruchreif und hat begonnen. Wir haben uns entschlossen, unser Musikhaus deutlich zu vergrößern. Auf Grund des mittlerweile immer größeren Sortiments und der stark wachsenden Nachfrage, auch international, der handgefertigten Instrumente der Eigenmarke Beck und Fides, wagen wir diesen großen Schritt. Der brachliegende Hinterhof mit enormer Grundfläche wird nun genutzt für den Bau eines großen Lagers und der neuen Werkstatt. Das „alte“ Lager und die alte Werkstatt werden renoviert und zur zusätzlichen, groß angelegten Ladenfläche umgebaut.
Dies alles geschieht bei stets geöffnetem Geschäft. Auch die Werkstatt arbeitet voll für Sie durch.

bauinfo